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Das Problem: Was passiert, wenn niemand hinschaut?
Wer sich mit der Asiatischen Hornisse (Vespa velutina) beschäftigt, kennt das Problem. Man steht am Locktopf und beobachtet das Treiben zu einem Gewissen Zeitpunkt – und fragt sich, was in der Zwischenzeit passiert ist.
Mit der Plattform Hivora und der App HornetLog lassen sich Sichtungen bereits gut erfassen und auswerten. Das funktioniert aber nur, wenn jemand vor Ort ist um die Sichtung beisspielsweise mit dem Mobiltelefon zu dokumentieren.
Genau hier liegt die Herausforderung.
Hornissen erscheinen unregelmäßig. Man möchte unter anderem wissen wie häufig wird der Locktopf angeflogen oder wieviele Tiere tummeln sich zur gleichen Zeit. Klassische Locktöpfe liefern deshalb nur einzelne Momentaufnahmen. Für eine fundierte Beobachtung der Asiatischen Hornisse reicht das unter Umständen alleine nicht aus.
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